Ausstrahlung bis nach Tschechien

Der Ferienpass Muri und Umgebung blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück. Nach dem Ferienpass ist vor dem Ferienpass. Margot Weber, Präsidentin, und der restliche Vorstand sind schon mit den Vorbereitungsarbeiten für das nächste Jahr beschäftigt. Ein Blick zurück in die letzte Saison zeigt: Sie sind auf dem richtigen Weg.

Einen Wermutstropfen gibts. Teils wird es gar zum Ärgernis. «Auch dieses Jahr gab es sehr kurzfristige Absagen oder Kinder sind einfach nicht zum gebuchten Termin erschienen», sagt Margot Weber-Blattmann. Sie präsidiert den Vorstand, der jährlich das weitreichende Ferienpass-Angebot organisiert. In den Genuss kommen Kinder aus Muri, Aristau, Beinwil, Boswil, Buttwil, Besenbüren, Bünzen, Geltwil und Kallern. «Nur selten können sehr begehrte Plätze kurzfristig wieder vergeben werden», führt sie aus. Es sei also vorgekommen, dass Kinder für einen Kurs eine Absage erhalten hatten, der Kurs selber dann aber gar nicht ausgebucht war. «Das ist bedauerlich, für die Kinder und für die Kursleiter.» Hinzu komme, dass dadurch teilweise Kosten entstehen, die nicht nötig wären.

375 Kinder besuchten
im Durchschnitt vier Kurse

Es ist der einzige negative Punkt, den Margot Weber erwähnt. Ansonsten blicken sie und der Vorstand auf einen zufriedenstellenden Ferienpass zurück. 375 Kinder besuchten im Durchschnitt vier Kurse. «Die Zahlen sind im Rahmen der Vorjahre.» Angeboten wurden total 132 verschiedene Kurse, wovon einzelne mehrfach geführt wurden. Was die Organisatoren freut: immer wieder stossen neue Kurse zum Angebot. Diesmal waren es beispielsweise zu den Themen Tischtennis, Nothelfer oder Kochen am Feuer. «Aus dem Tischtennis-Kurs ist gar eine Gruppe entstanden, die weitergeführt wird», sagt Weber.

Mehr im Freiämter vom Dienstag, 24. September

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