Freiämter Käserei unter Betrugsverdacht

Ein ehemaliger Lieferant wirft der Milchgold Käse AG in Auw vor, zu unrecht Bundesgelder eingestrichen zu haben. Das Bundesamt für Landwirtschaft untersucht
die Angelegenheit. Es geht um die Verkäsungszulage von 15 Rappen je Kilogramm verarbeiteter Milch. Wie die «Bauernzeitung» kürzlich berichtete, hat ein Bauer aus dem luzernischen Seetal Unregelmässigkeiten festgestellt: Die von der Käserei bei der Treuhandstelle Milch (TSM) deklarierten Milchmengen waren regelmässig höher als jene auf seiner monatlichen Milchgeldabrechnung. Das ist von Bedeutung, weil sich die Höhe der ausbezahlten Verkäsungszulage nach der in der Milchdatenbank der TSM gemeldeten Menge richtet.

Text: Heinz Abegglen, Foto: Bigstock

Mehr im «Freiämter» vom Mittwoch, 25. Juli.

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