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«Ich gebe das Ruder in gute Hände»

Ende Juli verlässt Pfarrer Georges Schwickerath Muri. Vom Bischof wurde er zum Bischofsvikar für die Bistumsregion St. Verena ernannt.
Folglich legt er seine Ämter im Freiamt nieder, auch das bei
den Freunden der Klosterkirche. Peter Hochuli übernimmt neu
das Präsidium.
Es ist ein Abschied in Raten. Am Tag zuvor der Rücktritt als Präses der Kolpingvereinigung Muri. Und auch an der 27. GV der Freunde der Klosterkirche Muri hiess es Abschied nehmen. Lange amtete Georges Schwickerath nicht als Präsident. Das war auch nie vorgesehen. «Schon bei der Wahl hatte ich im Sinn, den Verein nur während einer Amtszeit zu präsidieren», gesteht er. Das Ziel in dieser Zeit: einen Nachfolger suchen. Der Entscheid des Bischofs hat diese Zeit nun halbiert.
Einen Nachfolger gefunden hat Georges Schwickerath trotzdem. Peter Hochuli war bisher als Vizepräsident tätig und wurde ohne Gegenstimme zum neuen Präsidenten gewählt. Noch vor der Wahl lobte Hochuli die gute Stimmung im Vorstand. «Wir arbeiten gut miteinander, witzeln aber auch gerne und viel», meinte er schmunzelnd.
Natürlich habe er Georges Schwickerath zum «Karriereschritt» gratuliert, als er davon hörte. «Primär sagte ich ihm aber, dass er das nicht machen könne. Für den gesamten Pastoralraum, konkret aber auch für die Vereinigung der Freunde der Klosterkirche sei dies schade.»

Text und Bild: Annemarie Keusch

Mehr im «Freiämter» vom Dienstag, 2. April

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