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Kreisschule Bünz steht vor dem Aus

2009 spannten Besenbüren und Bünzen eng zusammen. Sie bildeten die Kreisschule, als gleichwertige Partner. Den Kindergarten besuchen die Kinder in ihrer jeweiligen Wohngemeinde, die erste bis vierte Klasse in Bünzen, die fünfte und sechste in Besenbüren. Daran will auch niemand etwas ändern. Aber der Gemeinderat Bünzen ist mit dem Konstrukt Kreisschule nicht mehr glücklich. Unbefriedigende Organisation, das gleiche Stimmenverhältnis, das zu Schwierigkeiten führte, und dass ab 2021 die Schulpflege aller Voraussicht nach abgeschafft wird – diese Argumente führt der Bünzer Gemeinderat ins Feld.

Bünzen will zurück zur Vertragslösung. So, wie es mit den Oberstufen in Muri und Boswil geregelt ist. «Wir zahlen für unsere Schüler das Schulgeld. Das ist am unkompliziertesten», sagt der zuständige Bünzer Gemeinderat Patrick Rüttimann. Ein Schock war und ist die von Bünzen gewollte Auflösung für Besenbüren, für den Gemeinderat und die Bevölkerung. Entsprechend war die Diskussion am Politapéro intensiv.

Mehr im Freiämter vom Freitag, 25. Oktober

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