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Mit zwölf Stimmen Unterschied

Die Merenschwander Stimmbevölkerung sagt Nein zum Ersatzbau Notterhaus. Der Abstimmungskampf war lange. Und er wurde intensiv geführt. Am Schluss ging die Gruppierung «Pro Merenschwand» als Sieger hervor. Mit 538 Nein- gegenüber 526 Ja-Stimmen lehnt die Bevölkerung die geplante Sanierung des Notterhauses ab.

Genugtuung wäre zu überschwänglich. Aber zufrieden ist Reto Jenny. Er sitzt in der Merenschwander Finanzkommission, ist Vizepräsident der SVP Merenschwand-Benzenschwil und Teil der Gruppierung «Pro Merenschwand». «Wir haben gefeiert am Sonntagabend», sagt er am Telefon. Ein knapperer Ausgang der Referendumsabstimmung wäre kaum möglich gewesen. «Ich habe mit allem gerechnet», betont Jenny. Von der Niederlage, bis zum knappen Sieg. Er ist überzeugt, dass «Pro Merenschwand» die Bevölkerung mit ihren Argumenten überzeugen konnte. Und mit viel Einsatz. Alleine Jenny habe neben einem Gespräch mit Gemeindeammann Hannes Küng, Kontakt zu rund hundert Stimmbürgerinnen und Stimmbürger gesucht.

Text und Bild: Annemarie Keusch

Mehr im «Freiämter» vom Dienstag, 21. Mai

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