Plötzlich brannte auch die Scheune

Am vergangenen Samstag fand die Jahreshauptübung der Stützpunktfeuerwehr Muri+ statt. Oberleutnant Reto
Kaufmann, der das realistische Szenario zusammen mit Oberleutnant Roman Strebel konzipierte, kommentierte den Einsatz zum besseren Verständnis der Zuschauer.

Das grosse Interesse der Bevölkerung würdigte einmal mehr das Schaffen der Angehörigen der Stützpunktfeuerwehr Muri+. Wie immer erwartete die Zuschauer eine Übung bei der alle Gerätschaften und Fahrzeuge zum Einsatz kamen. Die Hauptübung soltel ein möglichst realistisches Szenario zeigen.
Schaden möglichst klein halten
Doch etwas spektakulär sollte sie schon sein, schliesslich wollte man der Bevölkerung die Ausrüstung, Fahrzeuge und schlussendlich das Können der Männer und Frauen der Feuerwehr präsentieren.
So wunderte sich niemand, über das auf der Seite liegende Auto und den umgekippten Traktoranhänger auf der Kreuzung Vorderwey- Badweiherstrasse.
Damit die Zuschauer den Überblick behielten, wurde die diesjährige Hauptübung von Oberleutnant Reto Kaufmann, der sich das Szenario mit Oberleutnant Roman Strebel ausdachte, kommentiert.
Die 16 Mann starke Verkehrstruppe hatten alle Hände voll zu tun, um die einzelnen Strassen rund um den improvisierten Vorfall zu sperren. Doch alles klappte wir am Schnürrchen. Die Sanität übernahm gleich die Betreuung der Familie, die als Figuranten im umgekippten Auto sassen, bis die Strassenrettung

Text und Bild: Monica Rast

Mehr im «Freiämter» vom Dienstag, 23. Oktober.

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