Aargauische Kantonalbank (AKB): Sanierung und Neubau an der Bahnhofstrasse 4 auf Kurs
Die Erneuerung und Erweiterung der Aargauischen Kantonalbank an der Bahnhofstrasse kommt sehr gut voran. Der Neubau wird im August und September bezogen. Die AKB wird Mitte Oktober zum ...
Aargauische Kantonalbank (AKB): Sanierung und Neubau an der Bahnhofstrasse 4 auf Kurs
Die Erneuerung und Erweiterung der Aargauischen Kantonalbank an der Bahnhofstrasse kommt sehr gut voran. Der Neubau wird im August und September bezogen. Die AKB wird Mitte Oktober zum Tag der offenen Tür einladen können – und das Ereignis gebührend feiern.
Daniel Marti
«Wir sind grösstenteils im Zeitplan, die ersten Wohnungen werden bereits im August bezogen.» Dies sagt Michael Wertli, Regionalleiter der AKB. Das Gewerbe und die Bank selber werden dann im September in die erneuerte Liegenschaft an der Bahnhofstrasse einziehen können.
Die Bauphase, die seit September 2024 läuft, wird also in einem halben Jahr abgeschlossen sein. Dann wird die AKB in neuem Glanz erscheinen, das Gebäude wird umfassend saniert und mit einem Neubau ergänzt. Insgesamt 23 Wohnungen wird die Liegenschaft dann aufweisen.
Mit dieser Strategie der Erneuerung «bekennt sich die AKB zum Standort Wohlen und schafft einen wirtschaftlichen Mehrwert für Wohlen und das Freiamt», liess die Bank bereits bei der Planung und Projektierung verlauten. Dass der Neubau nicht nur bei den Bank-Verantwortlichen gut ankommt, sondern auch bei der Bevölkerung, zeigt der Stand der Vermietungen der Wohnungen. Diese schreiten laut Michael Wertli «zügig voran. Bereits mehr als die Hälfte der Einheiten sind vermietet.»
Herausforderungen gemeistert
Zurück zur Bautätigkeit. Welches waren und sind die Herausforderungen beim Bau? Regionalleiter Wertli: «Die grösste Herausforderung liegt darin, das bestehende Gebäude im hinteren Teil, das ausgiebig saniert wird, mit dem Neubau zur Bahnhofstrasse hin zu vereinen. Unterschiedliche Geschosshöhen müssen ausgeglichen werden, immer unter Einhaltung der Sicherheitsnormen wie zum Beispiel Fluchtwege.» Eine tägliche Herausforderung stellten auch der kleine Installationsplatz und eine gute Organisation dar, «damit der laufende Betrieb der Einstellhalle Bahnhofstrasse 6 möglichst nicht beeinträchtigt wird».
Diese Herausforderungen wurden stets gemeistert. Auch darum fällt das Fazit von Michael Wertli durchwegs positiv aus. «Natürlich gibt es Unvorhergesehenes, was aber bei einem Neu- und Umbau in dieser Grössenordnung üblich ist.» Es sei zudem schön anzusehen, «dass viele regionale Unternehmen am Bau mitwirken, angefangen beim lokalen Baumeister. Alle Unternehmen leisten vorzügliche Arbeit und schon bald dürfen wir Aufrichte feiern.»
Es dauert also noch ein wenig, bis das Bankgeschäft an der Bahnhofstrasse wieder einziehen wird. Zurzeit ist die AKB im Provisorium an der Zentralstrasse 23 untergebracht. Und dort fühlt man sich wohl. «Im Provisorium, in dem wir seit August 2024 tätig sind, hat sich ein angenehmes und produktives Arbeitsumfeld entwickelt», sagt Michael Wertli. «Die Bündelung aller Mitarbeitenden in einem Raum, bei gleichzeitig klar abgegrenzter Kundenzone, fördert den Austausch und stärkt das Teamwork.» Und trotzdem – das gibt der Regionalleiter gerne zu – «freuen wir uns alle auf den baldigen Umzug».
Wichtige Elemente für die Zufriedenheit
Denn die Vorfreude auf den Neubau sei natürlich gross. «Denn wir schaffen eine einladende Bank mit modernen Arbeitsplätzen und mit unserem bewährten interaktiven Zwei-Zonen-Konzept.» Mit diesem Konzept werden Kundinnen und Kunden das gesamte Angebot der AKB über integrierte physische und digitale Kanäle nutzen können. «Das sind wichtige Elemente für die Kunden- wie auch Mitarbeitendenzufriedenheit.»
Ab September werden dann Regionalleiter Michael Wertli und sein kompetentes Team die Kundschaft am topmodernen Sitz an der Bahnhofstrasse empfangen und betreuen können. Und ein wichtiger Anlass ist bereits fixiert: Der Tag der offenen Tür der AKB findet am Samstag, 17. Oktober, statt. Da wird sich die Aargauische Kantonalbank im Neubau für die Öffentlichkeit präsentieren. Und die Bevölkerung darf sich dann überzeugen lassen vom Mehrwert für Wohlen und das Freiamt.