Am Sonntag, 29. März, findet in der reformierten Kirche in Muri die dritte und letzte ökumenische Passionsandacht des Jahres statt. An diesem Abend steht die orthodoxe Auferstehungsikone im Zentrum.
Auf den Toren der Unterwelt
Sie zeigt ein Motiv, das ...
Am Sonntag, 29. März, findet in der reformierten Kirche in Muri die dritte und letzte ökumenische Passionsandacht des Jahres statt. An diesem Abend steht die orthodoxe Auferstehungsikone im Zentrum.
Auf den Toren der Unterwelt
Sie zeigt ein Motiv, das im Westen kaum bekannt ist: Christus, wie er auf den zerbrochenen Toren der Unterwelt steht und den Ureltern Adam und Eva, die dort weilten, die Hand reicht. Sie zeigt, dass mit dem Tod von Jesus die Macht des Todes endgültig gebrochen ist.
Musik von Violine und Orgel
Mit Beten, Singen und Schweigen wird der dreiteilige Weg in Richtung Karfreitag an diesem Sonntag abgeschlossen. Den musikalischen Rahmen gestalten Michaela Meienberg, Violine, und Waldemar Feller, Orgel. Die Andacht beginnt um 17 Uhr und dauert rund 45 Minuten. Die Verantwortlichen der Reformierten Kirche Muri Sins freuen sich auf viele interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer.