In dieser Ausgabe ist eine 40-seitige Schwingerzeitung beigelegt. Mit lauter Informationen rund um den Schwingklub Freiamt. So erfährt man beispielsweise, dass am nächsten Guggibad-Schwinget (am 12. April) gleich zwei Freiämter Eidgenossen kulinarisch für das Wohl der ...
In dieser Ausgabe ist eine 40-seitige Schwingerzeitung beigelegt. Mit lauter Informationen rund um den Schwingklub Freiamt. So erfährt man beispielsweise, dass am nächsten Guggibad-Schwinget (am 12. April) gleich zwei Freiämter Eidgenossen kulinarisch für das Wohl der Gäste sorgen. Einerseits Stefan Strebel, der eben erst sein Amt als höchster Schwinger des Landes abgegeben hat und Ehrenmitglied des ESV wurde. Er wird am Guggibad-Schwinget
Bratwürste auf dem Grill drehen. Andererseits auch der verletzte Andreas Döbeli. Mithelfen wird er ganz sicher, und wenn es ihn braucht, wird er gar Bier ausschenken. Aber nur notfalls, wenn es wirklich sein muss.
Die ehemalige Schweizer Nationalspielerin Martina Moser besuchte am letzten Samstag den FC Wohlen. Die Auto Kunz AG, einer der Sponsoren des Vereins, lud ihre Kunden zum Heimspiel gegen den SV Muttenz ein. Da Moser Markenbotschafterin des Unternehmens ist, war sie ebenfalls vor Ort. Die ehemalige Bundesliga-Spielerin sagte vor dem Spiel am Apéro einige Worte zur Aufstellung der Wohler. «Wir hatten dann die Idee, dass sie gleich den Anstoss beim Spiel durchführen kann», erzählt Jürgen Frömberg, Co-Präsident des FC Wohlen. Die 38-jährige Bernerin, die mittlerweile als Co-Kommentatorin und Expertin für Fussball beim Schweizer Fernsehen arbeitet, hat diese Aufgabe gern übernommen.
Heute ist zwar der 2. April. Aber am gestrigen Mittwoch gab es einen 1.-April-Scherz, den wir hier kurz kommentieren möchten. In Wohlen kursierte eine Meldung, die sich aber schnell als grobe Fake News herausstellte. «Hammer in Wohlen: Martin Laubacher wird neuer Präsident des FC Wohlen!» Manchmal haben Witze ja auch ein bisschen Wahrheit dran. Wie ist es in diesem Fall? Laubacher, der frühere Präsident der Wohler Handballer, kommentiert die Meldung mit deutlichen Worten: «Nie im Leben.» Den Scherz fand er dennoch lustig. Und wir wünschen damit – ernsthaft und ohne Witz – der ganzen Leserschaft frohe Ostertage.
--jl/spr