Kriminelle nächtliche Aktivitäten in Arni
Am frühen Montagmorgen, 31. März, kurz vor 3 Uhr meldeten Anwohner der Kelleramtstrasse in Arni mehrere laute Knalle. Ebenfalls ging bei der Kantonalen Notrufzentrale ein Alarm der Raiffeisenbank an derselben Adresse ...
Kriminelle nächtliche Aktivitäten in Arni
Am frühen Montagmorgen, 31. März, kurz vor 3 Uhr meldeten Anwohner der Kelleramtstrasse in Arni mehrere laute Knalle. Ebenfalls ging bei der Kantonalen Notrufzentrale ein Alarm der Raiffeisenbank an derselben Adresse in Arni ein. Anwohner meldeten zeitgleich, dass zwei bis drei dunkel gekleidete Personen mit einem unbekannten Auto Richtung Oberlunkhofen geflüchtet seien. Umgehend wurden mehrere Patrouillen der Kantons- wie auch Regionalpolizeien aufgeboten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort stellten diese fest, dass der freistehende Bancomat gesprengt und schwer beschädigt wurde. Ob und wie viel Geld erbeutet wurde, steht derzeit noch nicht fest. Nebst mehreren Polizeipatrouillen der Kantonspolizei Aargau, der umliegenden Regionalpolizeien sowie der örtlichen Feuerwehr Arni-Islisberg waren auch Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich sowie der Bundespolizei fedpol vor Ort. Die Ermittlungen werden in solch einem Fall unter der Leitung der Bundesanwaltschaft durchgeführt.
Die Kantonspolizei Aargau bittet um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die Feststellungen gemacht haben oder Angaben zur Täterschaft oder deren Flucht machen können, sind gebeten, sich bei der Zentralen Ermittlung im Polizeikommando Aargau (Telefon 062 835 81 81, Mail strukturdelikte.kripo@kapo.ag.ch) zu melden.
Weiter von Interesse sind private Videoüberwachungen, die allenfalls zum Tatzeitpunkt Aufnahmen gemacht haben könnten. --pz