Ein grosses Bravo der Jubla Muri

Fr, 23. Jul. 2021

Die letzten zwei Wochen durften die Kinder der Jubla Muri ein tolles Zeltlager erleben. Der Lalei, dem gesamten Leitungsteam inklusive Bautrupp, Küchenmannschaft und Präsidentin Joy Räber ein riesiges Danke und Anerkennung. Sie haben Erinnerungen bei den Kindern geschaffen, die vermutlich ein Leben lang bleiben werden.

Ein Lager in diesem Ausmass auf die Beine zu stellen, braucht monatelange Planung, Vorbereitung und diverse Abklärungen. Noch intensiver in diesen speziellen Jahren, wo zusätzlich Massnahmen umgesetzt werden müssen. All diese Arbeit nehmen die Jugendlichen in ihrer Freizeit auf sich, um den Kindern zwei erlebnisreiche Lagerwochen zu ermöglichen. Auch opfern sie nebst den Ferienwochen noch zusätzliche Tage fürs Aufstellen und Aufräumen.

Ich bin unglaublich beeindruckt, wie die Leitenden ein riesiges Engagement an den Tag legen. Es hat ja gefühlt wohl mindestens drei Viertel der Lagerzeit geregnet und sie haben es sich auch dadurch nicht vermiesen lassen. Im Gegenteil, offenbar gelang ihnen immer eine Top-Motivation der Kinder, sie zauberten coole Tagesprogramme hervor, zeigten sich sehr flexibel und passten einfach alles den Umständen an, sodass die Stimmung immer super war.

Es schien mir bei unseren Kindern, dass sie das nasse Wetter kaum wahrnahmen. Sie tragen eine immense Verantwortung und haben uns Eltern auch merken lassen, dass sie diese wahrnehmen. Als der gewaltige Sturm nachts in der Region um die Häuser fegte, bekamen wir sofort am nächsten Morgen eine Rundinfo, dass im Lager alles o. k. sei.

Noch bevor die Kinder zu Hause waren, haben die Leitenden schon die Zeltblachen auf dem Schulhausplatz zu kärchern begonnen. Stundenlang waren sie beschäftigt (notabene bei Regen), auch mit LKW-Ausladen und Materialversorgen haben sie bis spätabends «krampfet».

Sie leisten Grossartiges und wissen selbst am besten, dass solch erlebte Lagerwochen für die Kinder unglaublich wertvoll sind. Das Gemeinschaftsgefühl, die Stimmung, das Miteinander, eine eingeschworene Gemeinschaft «ab vom Schuss» und noch weiter weg vom Alltag und den Eltern, eigene Regeln und über Generationen hinweg bleibende Traditionen, das alles stärkt die Kinder und bleibt für immer in Erinnerung. Auch die Leitenden erleben das ja in den besten zwei Wochen des Jahres. Nur eben mit viel Verantwortung.

Danke von ganzem Herzen für den wertvollen Einsatz für die Kinder, die Eltern und für die ganze Gesellschaft. Ihr seid einfach «Gschaffige» und ich zolle euch allerhöchsten Respekt. In diesem Sinne ein lautes Alewiwo und Bravo.

Désirée Weyermann-Hagmann, Muri

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