Frieden auf Erden empfehle ich als Leitsatz allen religiösen Oberhäuptern und (besonders den narzisstischen) Staatenlenkern. Zustand: Gaza bleibt besetzt, weiterer Siedlungsausbau im Westjordanland, vorgesehener Siedlungsbau im besetzten Land von Syrien, Verhinderung von ...
Frieden auf Erden empfehle ich als Leitsatz allen religiösen Oberhäuptern und (besonders den narzisstischen) Staatenlenkern. Zustand: Gaza bleibt besetzt, weiterer Siedlungsausbau im Westjordanland, vorgesehener Siedlungsbau im besetzten Land von Syrien, Verhinderung von lebensrettenden Massnahmen etc.; alles völkerrechtswidrig! Religiöse Fanatiker und Netanjahu träumen offen von einem «Gross-Israel». Der von diesen Personen intern geschürte Hass, verbunden mit einer gezielten Volksvertreibung, erzeugt auf der betroffenen Seite, aber auch bei allen Aussenstehenden si- cher kein Verständnis. Die daraus entstehende Gewalt durch Hitzköpfe auf beiden Seiten verurteile ich schärfstens.
Die israelische Regierung steht am Pranger, nicht das Judentum. Sie missbraucht die Religion und den beschönigenden Begriff «Selbstverteidigung». Alle für diesen Zustand Verantwortlichen dürfen respektive müssen kritisiert und der Justiz unterstellt werden. Mit Antisemitismus hat dieses Verlangen nichts zu tun. Nur das Einhalten der Menschenrechte von allen Beteiligten ermöglicht einen dauerhaften Frieden.
Peter Knecht, Wohlen