Thomas Stöckli, Redaktor.
Mit 50 Teilnehmenden haben die Organisatoren gerechnet, schliesslich meldeten sich 107 zum Workshop «Altern in Waltenschwil» an. Offenbar wurde ein Nerv getroffen. Wo drückt also der Schuh in ...
Thomas Stöckli, Redaktor.
Mit 50 Teilnehmenden haben die Organisatoren gerechnet, schliesslich meldeten sich 107 zum Workshop «Altern in Waltenschwil» an. Offenbar wurde ein Nerv getroffen. Wo drückt also der Schuh in Altersfragen? Wie vielerorts mangelt es insbesondere an niederschwelligen Treffpunkten und an der Koordination bestehender Angebote.
Am Anlass in der Bannegg-Halle wird aber auch deutlich, wie viel bereits gut läuft im Dorf. Der Grossandrang ist demnach weniger als Unmutsbekundung zu interpretieren denn als ehrliches Bestreben, sich im Sinne der Allgemeinheit einzubringen. Die Waltenschwiler tun dies nicht mit utopischen Maximalforderungen, sondern mit Vernunft und Augenmass.
Last but not least folgen den Wünschen diverse konkrete Angebote, selber einen Beitrag zu leisten. Das braucht es, um aus guten Ideen ein funktionierendes Angebot entstehen zu lassen und damit einen Mehrwert für die Allgemeinheit zu generieren. Nicht nur in Altersfragen.