«Entweder/Oder» mit Denis Dubler, Fussballer und Fasnächtler aus Wohlen
Der 30-jährige Denis Dubler ist Leiter Kundendienst bei der Garage Dubler AG in Wohlen. Man kennt ihn auch von seinen Auftritten auf der Bühlmoos, wo er seit bald 10 ...
«Entweder/Oder» mit Denis Dubler, Fussballer und Fasnächtler aus Wohlen
Der 30-jährige Denis Dubler ist Leiter Kundendienst bei der Garage Dubler AG in Wohlen. Man kennt ihn auch von seinen Auftritten auf der Bühlmoos, wo er seit bald 10 Jahren in der ersten Mannschaft des FC Sarmenstorf spielt. Zudem ist der lustige Kerl auch Mitglied der Wohler Fasnachtsgesellschaft «Olympia» Wohlen. Er ist single und lebt in Meisterschwanden.
Sarmenstorf oder Wohlen?
Schwierig. Eher Sarmenstorf, wegen des Fussballs und weil der Grossteil meines Freundeskreises aus Sarmenstorf kommt. Fasnacht, Arbeit und Familie ist Wohlen.
Toyota oder Opel?
Ganz klar: Toyota. Denn: Nichts ist unmöglich. 1960 gründeten meine Grosseltern Erwin und Hilde die Toyota Garage Dubler hier in Wohlen. Mein Vater Walter, meine beiden Onkel Urs und Kurt, meine Tante Karin sowie meine Cousins Maurice, Pascal und Cousine Cheyenne arbeiten alle hier. Und auch meine Brüder Andy und Markus. Ein riesiger Familienbetrieb, alle fahren natürlich Toyota. Wie könnte ich da denn Opel wählen (lacht)? Übrigens: Mitte April haben wir Frühlingsausstellung, kommt alle vorbei.
Bier oder Rivella?
Süssgetränke mag ich nicht. Und ich mochte Bier lange Zeit auch nicht. Das hat sich mittlerweile geändert. Unter der Woche trinke ich Wasser und am Wochenende Bier. Also Bier – vor allem nach den Fussballspielen.
Freundin oder Kumpels?
Da ich keine Freundin habe, würde ich eher die Kollegen wählen. Mit ihnen mache ich viele Ausflüge, beispielsweise nach Sölden und Kitzbühel an die Skirennen. Wir gehen ans Oktoberfest in Stuttgart und an Fussballspiele in ganz Europa. Das sind sich jährlich wiederholende Events. Ich merke gerade, vielleicht sind diese vielen Ausflüge der Grund, weshalb ich keine Freundin habe (lacht).
Meer oder Berge?
Berge. So eine verschneite Schneelandschaft ist schöner. Sand und Salzwasser sind okay, aber nicht so meins.
Peach Weber oder Seven?
«Öberall heds Pilzli draa». Ich hasse Pilze, aber ich liebe Peach Weber. Und da ich Peach Weber viel öfters im «Sternen» in Wohlen sehe als Jan Seven Dettwyler, ist der Fall klar.
Tag oder Nacht?
Tagsüber arbeiten, nachts rausgehen. Unter der Woche wähle ich den Tag – am Wochenende die Nacht, da wird es aber manchmal auch früh am morgen, also auch wieder Tag. Also komm, klare Sache: Tag.
Sport oder Faulenzen?
Fussball, Padel, Velo, manchmal Tennis. Ich bewege mich enorm gerne. Ich wähle ganz klar Sport.
Selbst Kochen oder Restaurant?
Wenn es drinliegt, koche ich auch gerne was. Risotto ist hoch im Kurs oder natürlich Pasta. Aber ins Restaurant sitzen ist trotzdem mehr mein Ding.
Singen oder Tanzen?
Das Tanzbein schwingen. Meine Gesangskünste kommen nicht gut an. Als DJ an der Fasnacht oder am «Warm up»-Fest in Bettwil bringe ich das Partyvolk zum kochen (lacht). Mein Lieblingssong ist «Ds Tanzu isch verbottu» vom Walliser Sänger «z Hansrüedi». Hört es mal an, Weltklasse. --spr