«Entweder/Oder» mit Brigitte Keusch, Initiantin von «Zukunft für Burkina Faso»
Sie ist Lehrerin, engagiert sich in der Kirchenpf lege und sie steckt ganz viel Herzblut in ihren Verein «Zukunft für Burkina Faso». Der Verein hat bisher den ...
«Entweder/Oder» mit Brigitte Keusch, Initiantin von «Zukunft für Burkina Faso»
Sie ist Lehrerin, engagiert sich in der Kirchenpf lege und sie steckt ganz viel Herzblut in ihren Verein «Zukunft für Burkina Faso». Der Verein hat bisher den Bau von zwei Schulzentren in Ouahigouya ermöglicht, ebenfalls den Schulbetrieb. Keusch ist in Boswil aufgewachsen und lebt mittlerweile in Muri.
Silvester oder Neujahr?
Beides, denn Silvester und Neujahr gehören für mich einfach zusammen – im Sinne von: dankbarer Rückblick und hoffnungsvoller Ausblick.
Peach Weber oder Philipp Galizia?
Als Murianerin klar Philipp Galizia. Seine Kleinkunst beeindruckt. Er bringt die Saiten seines Kontrabasses und die Gedanken der Zuhörer zum Schwingen.
Sommer oder Winter?
Schwierige Entscheidung. Einerseits liebe ich die Wärme, die Sonne, die Helligkeit, die lauen Sommernächte. Andererseits verbinde ich mit dem Winter wunderbare Kindheitserinnerungen und das Gefühl von Geborgenheit.
Telefonieren oder Facetime?
Telefonieren. Ich bin diesbezüglich gerne noch etwas nostalgisch.
Raclette oder Fondue?
Ich muss gestehen – als Kind verabscheute ich Raclette und Fondue regelrecht. Heute liebe ich jede Variation von geschmolzenem Käse.
Schweiz oder Burkina Faso?
Mein Herz schlägt für beide Länder. Die Schweiz ist mein Heimatland, Burkina Faso ist seit meinem Volontariat im Jahr 2008 zu meiner zweiten Heimat geworden, wo wir seither Schulprojekte umsetzen.
Fussballspiel oder Schwingfest?
Schwingfest. Mich beeindruckt immer wieder, wie friedlich diese Feste gefeiert werden.
Strandurlaub oder Städtetrip?
Städtetrip. Ich erkunde sehr gerne die Altstädte mit all den versteckten Winkeln und lasse mich von historischen Gebäude und deren Vergangenheit faszinieren.
Selbst kochen oder Restaurant?
Kochen ist für mich Entspannung und die eigene Küche ein Ort der Kreativität. Ich koche sehr gerne für mich selbst und für meine Gäste.
Tee oder Kaffee?
Tee – denn Tee geht immer. Kaffee trinke ich nur in Gesellschaft.
Muri oder Cham?
Cham ist mein Arbeitsort und kann zwar mit dem Seeanstoss punkten. Doch in Muri – im Freiamt – fühle ich mich daheim.
Singen oder Tanzen?
Eigentlich beides. Doch im Moment liegt der Fokus beim Singen.
Kirchenpf lege oder Verein «Zukunft für Burkina Faso»?
Mit dem Verein «Zukunft für Burkina Faso» wird mein Herzensprojekt umgesetzt. Doch auch die Arbeit in der Kirchenpf lege bereichert mein Leben. Also beides. --ake