Entsorgung Robidog-Säcke
20.02.2026 Büttikon, Region UnterfreiamtEs wird festgestellt, dass wieder vermehrt Hundekot liegen gelassen wird. Hundekot auf Trottoirs, Spazierwegen, Kinderspielwiesen, Sportplätzen sowie im Kulturland ist ein Ärgernis. In der Nähe von Tieren und Höfen werden Hunde an die Leine genommen und spielen und rennen ...
Es wird festgestellt, dass wieder vermehrt Hundekot liegen gelassen wird. Hundekot auf Trottoirs, Spazierwegen, Kinderspielwiesen, Sportplätzen sowie im Kulturland ist ein Ärgernis. In der Nähe von Tieren und Höfen werden Hunde an die Leine genommen und spielen und rennen nicht in der Ansaat oder in Feldern und Wiesen umher. Ins Kulturland geworfene Äste können an landwirtschaftlichen Geräten schwere Schäden verursachen. Hundekot darf mit den offiziellen Robidog-Säcken, welche an den Sammelbehältern oder bei der Gemeindekanzlei verfügbar sind, direkt in den Robidog-Behältern oder über den privaten Hauskehricht entsorgt werden. Besonders im Bereich der Bushaltestelle Brunnächer ist die Entsorgung im Robidog-Behälter vorzuziehen. Die Entsorgung im normalen Abfallbehälter ist nur bei Überfüllung angedacht.
Offene Turnhalle
Diesen Sonntag öffnet der Verein Dorfläbe5619 die Turnhalle für Kinder im Alter von 0 bis 8 Jahren und verwandelt sie in einen grossen Spielplatz. Die Kinder dürfen sich mit ihren Eltern oder Bezugspersonen von 9.30 bis 11.30 Uhr an den Bewegungsstationen austoben. Es ist keine Anmeldung nötig, die Familien dürfen kommen und gehen, wie sie möchten.
Übung für Nachsuche-Hunde
Speziell ausgebildete und trainierte Nachsuche-Hunde können die Spur eines verletzten Wildtieres wahrnehmen und verfolgen. Nach einem Verkehrsunfall mit einem Wildtier oder auch auf der Jagd wird es dadurch möglich, das verletzte Tier rasch von seinem Leiden zu erlösen. Seit Beginn 2023 ist diese Form der Nachsuche durch ausgebildete Hunde gesetzlich vorgeschrieben. Am Sonntag, 22. Februar, wird die Schweisshundegruppe Freiamt in Büttikon eine ihrer Übungen durchführen. Die Nachsuche-Hunde werden jagdlich als «Schweisshunde» bezeichnet. Ausgebildet und trainiert werden dabei ebenfalls deren Hundeführerinnen und Hundeführer. Die örtliche Jagdgesellschaft wird sie dabei unterstützen. An solchen Übungen sind jeweils rund 50 Jäger und rund 20 Hunde beteiligt. Rund 20 einzeln im Wald gelegte Fährten werden von je einem Hund verfolgt, wobei dieser immer angeleint und von seinem Hundeführer begleitet sein wird. Die Jagdgesellschaft bittet um Kenntnisnahme und dankt der Schweisshundegruppe Freiamt für ihr Engagement.
