Mobiliar unterstützt Freilichttheater Beinwil
Premiere war letzten Freitag. Noch bis am 5. September verwandelt sich die Freiämter Gemeinde Beinwil in eine Freilichtbühne. Das vom Verein St. Burkard organisierte Theater «Keis Wunder – es ...
Mobiliar unterstützt Freilichttheater Beinwil
Premiere war letzten Freitag. Noch bis am 5. September verwandelt sich die Freiämter Gemeinde Beinwil in eine Freilichtbühne. Das vom Verein St. Burkard organisierte Theater «Keis Wunder – es Wunder» nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf einen Rundgang durch Dorf und Landschaft.
Die Mobiliar unterstützt das Freilichttheater mit 7000 Franken und damit ein Projekt, das Menschen zusammenbringt, Freiwilligenarbeit fördert und regionale Kultur erlebbar macht. Der Betrag kommt aus dem Vergabungsfonds der Mobiliar-Genossenschaft. «Das Freilichttheater bringt Menschen zusammen und zeigt, wie lebendig Geschichte und Kultur in unserer Region sind. Als Mobiliar sind wir lokal verankert und engagieren uns dort, wo Projekte wie dieses der Gesellschaft etwas zurückgeben», freut sich Rolf Thumm, Generalagent der Mobiliar Freiamt.
Aus Beinwil, für die Region
Im Mittelpunkt des aufgeführten Stücks stehen Geschichten rund um Heiligkeit, Heilung und Wunder, inspiriert von der Figur des heiligen Burkard von Beinwil. Besonders ist die starke Beteiligung der Bevölkerung: Neben professionellen Theaterschaffenden wirken zahlreiche Laiendarstellerinnen und Laiendarsteller sowie Freiwillige aus Beinwil und Umgebung mit. Sie engagieren sich auf und hinter der Bühne und machen das Projekt zu einer Gemeinschaftsleistung.
Insgesamt sind 15 Vorstellungen geplant. Erwartet werden Besucherinnen und Besucher aus dem Freiamt sowie den angrenzenden Regionen. Weitere Informationen zum Freilichttheater finden sich auf der Website von «Keis Wunder – es Wunder». Die Mobiliar-Genossenschaft, die heuer ihren 200. Geburtstag unter dem Motto «Besser zusammen» feiert, engagiert sich für Projekte und Initiativen in der ganzen Schweiz. Immer mit dem Ziel, das Zusammenleben zu stärken und neue Perspektiven zu eröffnen.
--red