Der Versuch des vormaligen Gemeinderates unter dankbarer Führung von Arsène Perroud, die Ortsbürger für unselige Verfahrenskosten zur Kasse zu bitten, wurde an der Ortsbürgerversammlung verhindert.
Die Rechnung 2025 der Ortsbürger wurde durch ...
Der Versuch des vormaligen Gemeinderates unter dankbarer Führung von Arsène Perroud, die Ortsbürger für unselige Verfahrenskosten zur Kasse zu bitten, wurde an der Ortsbürgerversammlung verhindert.
Die Rechnung 2025 der Ortsbürger wurde durch den Antrag Walter Dubler klar zurückgewiesen. Man wollte den Ortsbürgern 24 243.80 Franken für einen externen juristischen Berater in der Jahresrechnung 2025 unterjubeln, die nie geplant waren. Es handelte sich um das Projekt Stach Immobilien, ein geplantes Hochhaus neben dem Strohmuseum, das mit allen Mitteln, obschon Baurechtsverstösse gemeldet wurden, durchgestiert werden soll. Ein für die Ortsbürger nachteilig erstellter Dienstbarkeitsvertrag wurde durch den vom Baugesuchsverfahren ausgeschlossenen Arsène Perroud und Gemeindeschreiber Christoph Weibel mit der Stach Investment AG unterzeichnet. Ein Skandal in sich selbst.
Ein teures Verfahren wird jetzt neu in diesem Fall losgetreten. Auf die externen Fachberater warten gute Zeiten. Die aufgelaufenen Kosten müssen jetzt an die Adresse der Einwohnergemeinde gestellt werden und nicht an die Ortsbürger. Es ist doch schön, dass die schweigende Mehrheit in Wohlen die Inkompetenzen von Gemeindeführungskräften mittels höherer Steuer übernehmen dürfen. Aber Sie wissen ja, wir schaffen das und wohnen besser.
René Moser, Wohlen