Gerade noch rechtzeitig vor dem grossen Wahlsonntag sind nun endlich auch noch diese gruseligen Lampen beim Gemeindehaus geputzt worden.
Auch da wieder ohne Beantwortung meiner vorgängigen Beschwerden und Fragen. Aber keine Antwort ist ja bekanntlich auch eine Antwort. ...
Gerade noch rechtzeitig vor dem grossen Wahlsonntag sind nun endlich auch noch diese gruseligen Lampen beim Gemeindehaus geputzt worden.
Auch da wieder ohne Beantwortung meiner vorgängigen Beschwerden und Fragen. Aber keine Antwort ist ja bekanntlich auch eine Antwort. Trotzdem musste ich mir über all die Jahre eine «dicke Haut» zulegen, um diese andauernde Ignoranz nicht allzu persönlich zu nehmen. Die vielen positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung und die erreichten Resultate zeigen mir aber, dass ich mit meinen Anregungen und Kritiken nicht ganz «auf dem Holzweg» sein kann.
Umso wichtiger ist es mir, unsere Behörden noch einmal daran zu erinnern, dass diese Nichtbeachtung (Gleichgültigkeit) absolut nicht «die feine Art» ist. Jeder Bürger, auch der kritische, hartnäckige und unbequeme, hat das Recht auf eine ernsthafte Prüfung und Beantwortung seiner Anliegen. Wohlen ist unser Zuhause.
Mit unseren Steuern finanzieren wir die Löhne der Behörden und der Verwaltung sowie auch die Infrastruktur und den Betrieb unserer Gemeinde. Wir erträumen uns kein perfektes Wohlen und wir wissen, dass wir nie die schönste Gemeinde sein werden.
Aber wir dürfen ganz klar erwarten, dass alle gemeindeeigenen Anlagen und Liegenschaften, vor allem auch das Gemeindehaus als Visitenkarte, allermindestens sauber, gepflegt und intakt daherkommen.
Und auch, dass unsere Gemeindebehörde die Ärgernisse der Bevölkerung hoffentlich wenigstens zukünftig mit Anstand und Interesse korrekt behandelt und auch beantwortet. Besten Dank.
Ursula Notter-Steiner, Wohlen