Die Freiämter sind am Hallenschwinget in Lenzburg in die Saison gestartet
Der Schwingklub Lenzburg führte in der Nordwestschweiz das erste Schwingfest durch. 99 Schwinger kamen, Nick Alpiger siegte. Und die Freiämter zeigen unterschiedliche ...
Die Freiämter sind am Hallenschwinget in Lenzburg in die Saison gestartet
Der Schwingklub Lenzburg führte in der Nordwestschweiz das erste Schwingfest durch. 99 Schwinger kamen, Nick Alpiger siegte. Und die Freiämter zeigen unterschiedliche Leistungen.
Der Jungschwingertag am Samstag ist definitiv eine Erwähnung wert. Total 233 Jungschwinger und 23 Prinzen waren dabei. Eine riesige Zahl. Der SK Freiamt holte sechs Auszeichnungen. Am Sonntag war das Teilnehmerfeld ebenfalls üppig und hochkarätig. 99 Teilnehmer sind am 22. Hallenschwinget dabei, darunter die Eidgenossen Nick Alpiger, Jonas Burch, Marius Frank, Sinisha Lüscher, Tim Roth, Tobias Widmer, Lars Voggensperger und die beiden Freiämter Lukas Döbeli und Joel Strebel. Im Schlussgang besiegt Alpiger Frank nach fünf Minuten und holt sich den Sieg am Heimfest.
Strebel: «Nervt mich» – Döbeli: «Nicht viel zu sagen»
Der Aristauer Joel Strebel landet auf dem 3. Rang. Er gewinnt fünf Gänge, darunter auch den Eidgenossen Voggensperger. Im zweiten Gang gegen Marius Frank verliert er aber. «Es war ein guter Saisonstart. Aber der zweite Gang gegen Frank nervt mich. Da war ich zu wenig konsequent. Das will ich analysieren und das nächste Mal besser machen.» Der zweitbeste Freiämter ist Jannis Furter (Sarmenstorf) auf Rang 10a, gefolgt von Niklas Stocker (Boswil, Rang 10e), Luca Stocker (Boswil, 11c), Dominic Strebel (Kallern, 11d) und Dario Meier (Waltenschwil, 13d). Und was ist mit dem zweiten Eidgenossen des SK Freiamt, Lukas Döbeli? «Ich habe nicht viel zu sagen. Das war ein schlechter Start», sagt Döbeli. Er verliert zwar nur einen Gang (gegen Eidgenosse Lüscher), doch er stellt drei Gänge (allesamt gegen Kranzer) und schafft nur zwei Siege. Rang 15b mit 54.50 Punkten. Klar zu wenig für einen Mann mit seinen Fähigkeiten und Ambitionen. «Ich weiss, was ich besser machen muss und wo noch Defizite sind, Abhaken, das nächste mal besser machen», so Döbeli weiter. Am Heimfest am Sonntag, 12. April, hat er die Gelegenheit dazu, denn am Guggibad-Schwinget werden erneut einige Eidgenossen dabei sein. --spr