Thomas Stöckli, Redaktor.
Es ist eindrücklich, was die Brass-Band Auw mit ihren 250 Helferinnen und Helfern einmal mehr auf die Beine gestellt hat. Drei Tage feiert das Dorf – und mit ihm die ganze Region. Denn sonst kämen ...
Thomas Stöckli, Redaktor.
Es ist eindrücklich, was die Brass-Band Auw mit ihren 250 Helferinnen und Helfern einmal mehr auf die Beine gestellt hat. Drei Tage feiert das Dorf – und mit ihm die ganze Region. Denn sonst kämen nicht jedes Mal um die 5000 Besucherinnen und Besucher zusammen über die drei Festtage.
Dem OK kommt zugute, dass es auf ganz viel Erfahrung zählen darf. Erfahrung nicht unbedingt an Lebensjahren, dafür umso mehr an Organisationskompetenz. Denn die Brass-Band spannt systematisch schon die ganz Jungen mit ein.
Sie sammeln zuerst in einer der acht Beizen Erfahrung. Diese Aufteilung entlastet das OK und verteilt die Last auf ganz viele Schultern. Vor allem entsteht so ganz viel Gestaltungsfreiraum. Denn obwohl die einzelnen Beizen-Teams ihren Teil zum grossen Ganzen beitragen, sind sie relativ frei, in welcher Form sie das tun. Dieser Freiraum fördert Kreativität und macht Lust, sich zu engagieren. Vielleicht ist genau dies das Geheimnis hinter dem anhaltenden Erfolg des Dorffests in Auw.