IFV-Cupsieg für Sinser Senioren 30+
Eine Stunde vor Spielbeginn zog noch ein heftiges Gewitter über die Sportanlage Letten. Pünktlich zum Aufwärmen verzogen sich die dunklen Wolken jedoch wieder und die zahlreich anwesenden Zuschauer durften sich auf einen ...
IFV-Cupsieg für Sinser Senioren 30+
Eine Stunde vor Spielbeginn zog noch ein heftiges Gewitter über die Sportanlage Letten. Pünktlich zum Aufwärmen verzogen sich die dunklen Wolken jedoch wieder und die zahlreich anwesenden Zuschauer durften sich auf einen perfekten Fussballabend freuen. Rund 30 Einlaufkinder und gut 500 Zuschauer sorgten für eine grossartige Cupfinal-Atmosphäre auf dem Letten in Sins. Die Senioren 30+ des FC Sins/ Dietwil starteten konzentriert in die Partie und zeigten von Beginn weg, dass sie den Cupsieg unbedingt ins Freiamt holen wollten. In der ersten Halbzeit musste Torhüter Marco Peterhans zweimal sein ganzes Können aufbieten, um einen Rückstand des Heimteams zu verhindern.
In der 22. Minute folgte dann der entscheidende Moment des Abends. Marc von Flüe liess seinen Gegenspieler mit einer Täuschung ins Leere laufen, und seine Flanke verwertete Jerry Würsch mit dem Kopf zur 1:0-Führung für das Heimteam. Der SK Root, Sieger der Meistergruppe der Senioren 30+, liess jedoch immer wieder seine Klasse aufblitzen und forderte Mal für Mal die Sinser Hintermannschaft. Diese kamen einige Male, auch mit etwas Glück, um den Ausgleich herum. In der 57. Minute schwächte sich der SK Root durch einen Platzverweis selber, und das Heimteam glaubte immer mehr an den grossen Sieg. Aber auch die Sinser mussten noch einen Platzverweis wegen eines groben Fouls in der Nachspielzeit hinnehmen. Als der Schlusspfiff ertönte, kannte der Jubel keine Grenzen mehr.
Spieler, Trainer, die Einklaufkinder und die Fans fielen sich in die Arme und feierten gemeinsam einen grossen Erfolg des FC Sins.
Kurz nach 22.30 Uhr durfte das Team den IFV-Cupsieger-Pokal entgegennehmen. Anschliessend wurde der Erfolg mit den vielen Fans im Clubhaus, in der Bierschwämmi oder in der Apérol-Bar bis spät in den Morgen hinein gefeiert. --red