Mary Vogel spielt ein Konzert im Ammanngarten
Am Samstag, 25. Juli, um 20 Uhr findet im Ammanngarten ein weiteres stimmungsvolles Konzert statt. Dann kommt die Aargauer Sängerin Mary Vogel mit ihrem Repertoire an Liedern, welche Blues und Rock versprechen, erneut ...
Mary Vogel spielt ein Konzert im Ammanngarten
Am Samstag, 25. Juli, um 20 Uhr findet im Ammanngarten ein weiteres stimmungsvolles Konzert statt. Dann kommt die Aargauer Sängerin Mary Vogel mit ihrem Repertoire an Liedern, welche Blues und Rock versprechen, erneut nach Muri.
Verena Anna Wigger
Sie spielt Hits aus den 50er- und 60er-Jahren, begleitet von einem Hauch Blues und einem Touch Rock mit einer Prise der neueren Zeit. So heisst es in ihrer Ankündigung. Alles in Akustik-Versionen, ganz simpel, aber mit viel Liebe und Leidenschaft. Die Rede ist von Mary Vogel aus Dürrenäsch.
Sich in drei Sätzen zu beschreiben, da muss selbst die Künstlerin überlegen. Dann sagt sie: «In drei Worten meine Musik zu beschreiben wäre einfacher: Authentisch, ehrlich, handgemacht». Dann ergänzt sie: «Ich spiele immer das, was ich fühle, was mir gefällt, unabhängig von Künstlern oder Genres.» Sie schreibt ihre Setlisten am Morgen des Konzerttags. «Musik muss von Herzen kommen, um andere damit abholen zu können», davon ist die Mutter eines 14-jährigen Sohns überzeugt.
Mitsingen erwünscht
«Dieses Mal werde ich wieder bekannte Coversongs im Gepäck haben, bei denen die Leute mitsingen können», darauf freut sie sich schon. Es ist ein bisschen wie eine musikalische Zeitreise von den 50er-Jahren bis zu moderneren Hits, bei welchen so ziemlich jeder textsicher sein wird. «Hoffe ich zumindest», sagt die Sängerin. «Denn das Schönste an solchen Konzerten ist immer der Publikums-Chor, da geht mir das Herz auf», fügt sie hinzu. Dazu die Bühne, welche unter den grossen alten Bäumen platziert ist und eine einzigartige Stimmung verspricht. «Wenn ich Glück habe, begleitet mich mein Sohn wieder bei ein zwei Songs auf der Gitarre.»
Lebhafte Erinnerung
Mary Vogel kennt den Ammanngarten. Vor fünf Jahren war sie schon da. Daran kann sich die Sängerin lebhaft erinnern. Sie hat damals das allererste Konzert im Intermezzo gespielt. Es war der erste Abend nach langer (Corona)- Zeit. Ein Abend, an welchem wieder etwas Lebensqualität zurückkam. Ein besonderer Abend, weil genau damals ein weiterer Lockerungsschritt der Massnahmen stattfand. «Ich durfte als Allererste in diesem wunderschönen Ammanngarten spielen. Und obwohl man nicht tanzen durfte, war dieser Abend geprägt von grosser Dankbarkeit, Gemeinschaft und vor allem der Freude, wieder ein Stück Normalität zurückzubekommen», sagt sie. Man spürt heute noch die Erleichterung, die dieser Abend in sich trug. Für sie ist klar: «Es war ein sehr schöner, emotionaler und vor allem dankbarer Auftritt, welchen ich immer im Herzen tragen werde.»
Aufforderung zum Tanzen
Anders als vor fünf Jahren steht beim Konzert vom kommenden Samstag, 25. Juli, dem Tanzen nichts im Weg. Wenn die Gitarrenklänge ertönen, dann heisst es ab auf die Tanzfläche, um sich entweder zum Sound zu wiegen oder diesen genüsslich und mit allen Sinnen richtig zu geniessen.
Mama Pinsa verwöhnt ihre Gäste
Da dies bekanntlich hungrig und durstig macht, dürfen sich die Konzertbesucher auf die feinen Pinsas aus dem Foodtruck von Daniela’s Pinsamobil freuen. Daniela und ihr Team verwöhnen die Gäste von Donnerstag bis Samstag mit den frisch zubereiteten Spezialitäten. Und auch für den richtigen Durstlöscher ist das Team im Ammanngarten besorgt.