Chregi Hansen, Redaktor.
Der Altersheim-Verein Villmergen hat viel Zeit, Energie und auch Geld investiert, um die früher eher öde Aussenanlage in eine wahre Perle zu verwandeln. Der neue Sinnespark mit seinen Spiel- und ...
Chregi Hansen, Redaktor.
Der Altersheim-Verein Villmergen hat viel Zeit, Energie und auch Geld investiert, um die früher eher öde Aussenanlage in eine wahre Perle zu verwandeln. Der neue Sinnespark mit seinen Spiel- und Bewegungsgeräten, den Tieren, dem Pétanqueplatz und den Grillund Picknickplätzen sorgt dafür, dass Leben einkehrt in das Areal am Rand des Dorfes. Genau das war das Ziel des Vereins, als er das Projekt lancierte. Wenn die Menschen im Heim nicht mehr ins Dorf können, soll das Leben im Dorf zu ihnen kommen.
Inzwischen ist es etwas gar viel Leben, das sich im Sinnespark breitmacht. Inzwischen gibt es immer mehr Familien und Gruppen, welche die Aussenlage sozusagen als Privatbesitz ansehen. Sie blockieren die attraktiven Plätze den ganzen Tag, feiern Feste und nutzen die Infrastruktur, ohne einen Beitrag zu leisten. Da fragt man sich schon, wo die gute Kinderstube geblieben ist. So sehr sich die Obere Mühle über Gäste freut, so sehr sollte man als Gast auftreten. Und da gehört es sich nicht, bloss Leistungen zu fordern.