Neuigkeiten aus der Gemeinde Arni
Die Augustwanderung der Alterskommission findet am Donnerstag, 27. August, statt.
Der in Bettwil aufgewachsene Hans Meier führt die Gruppe durch die Landschaft seiner Kindheit. Bei schönem Wetter ist eine ...
Neuigkeiten aus der Gemeinde Arni
Die Augustwanderung der Alterskommission findet am Donnerstag, 27. August, statt.
Der in Bettwil aufgewachsene Hans Meier führt die Gruppe durch die Landschaft seiner Kindheit. Bei schönem Wetter ist eine herrliche Aussicht über das Seetal garantiert. Fürs Mittagessen kehrt man in einem Landgasthof ein. Die Wanderzeit beträgt rund drei Stunden – mit moderaten Steigungen. Treffpunkt ist am 27. August um 9.30 Uhr im Schützenhaus zum vorgängigen Kaffee. Anmeldung an erich.ruetimann@bluewin.ch oder Telefon 079 773 95 05 – bis am 25. August. Weil es keine praktische ÖV-Verbindung gibt, ist man auf drei bis fünf Chauffeure angewiesen, drum bei der Anmeldung angeben, ob die Autofahrt als Chauffeur möglich ist oder als Fahrgast gewünscht wird.
Ausnahmebewilligung Immissionsschutz
Die Hagenbuch Spritzwerk AG möchte aufgrund der Hitze den Arbeitsbeginn auf 6 Uhr vorverlegen. Aufgrund der damit verbundenen Lärmemissionen wird eine Ausnahmebewilligung gemäss Polizeireglement benötigt. Der Gemeinderat hat die entsprechende Ausnahmebewilligung befristet auf zwei Wochen erteilt.
Beschlüsse sind rechtskräftig
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. Juni in Rechtskraft erwachsen.
Fütterungsverbot für Wildtiere
Die Gemeindekanzlei weist darauf hin, dass das Füttern von Vögeln sowie sämtlichen Wildtieren im Gemeindegebiet nicht erlaubt ist. Das Auslegen von Futter kann unerwünschte Folgen haben, indem es Wildtiere an Siedlungsgebiete gewöhnt, Schädlinge anzieht und zu Verunreinigungen im öffentlichen Raum führt. Zudem kann eine unsachgemässe Fütterung der Gesundheit der Tiere schaden und das natürliche Verhalten der Wildtiere beeinträchtigen.
Die Verantwortlichen bitten die Bevölkerung, das Fütterungsverbot zu respektieren und damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Natur sowie zu einem sauberen und sicheren Zusammenleben in der Gemeinde zu leisten.
--gk